Service www.kross.pl uses cookies to provide You with the best support on our website. By continuing to view it, you agree to our use of cookies. More information can be found in our Polityce Prywatności.

Die Rahmenwahl

Die Rahmenwahl wirkt sich gewaltig auf das Fahrkomfort aus aber sie ist nicht so einfach, wenn wir auf dem Fahrrad nicht sitzen können und das nicht ausprobieren können. Über Jahre wurde eine Methode entwickelt, die uns hilft, die minimale Größe des Rahmens derart zu wählen, dass nach dem Absteigen die Entfernung zwischen dem Oberrohr des Rahmens und dem Damm min dstens 10 cm beträgt. Nach dieser Methode ist Folgendes zu tun:

1. Wir stellen uns barfuss an die Wand.

2. Wir messen das Ergebnis zwischen dem Boden und dem Damm.

3. Das erzielte Ergebnis wird multipliziert: durch 0,57 bei einem Mountainbike-durch 0,63 bei eibem Trekkingfahrrad-durch 0,66 bei einem Strassenfahrrad.

4. Das erzielte Ergebnis ist durch 2,54 zu dividieren, damit ein Zollwert erreicht wird.

Dieser Wert stellt die Größe des Rahmens dar, die wir suchen sollen. Leider muss man daran denken, dass solche Berechnungen sehr allgemein sind, wenn man die Menge der Fahrstile berücksichtigt, die die Menschheit geschaffen hat. Darüber hinaus erschwert das ganze die Fahhradlänge, die für die Postion auf dem Fahrrad ausschlaggebend ist. Zum Glück können wir dieses Element durch einige Tricks beeinflussen: Wenn wir zu sehr auf dem Fahrrad „liegen” können wir die Lenkerstütze gegen eine kürzere oder den Lenker gegen einen „gebogenen” mit einer hohen Erhebung wechseln .

Solche Maßnahmen sorgen dafür, dass unsere Postion auf dem Fahrrad mehr aufrecht und bequemer ist. Wenn wir hingegen fühlen, dass unser Körper zu stark nach hinten gebeugt ist und bei Auffahrten wir spüren, dass das vordere Rad den Boden knapp berührt oder sich vom Boden abhebt , dann ist es hilfreich, den Sattel mnach vorne im Joch der Sattelstütze zu verschieben. Das nächste Problem ist der Fahrstil. In klassischen Stils solchen wie: MTB, Strassenradsport, Trekking stimmen die Größen aus den Tabellen überein. Das alles sieht anders aus, wenn wir das Fahhrad für Extremsport benutzen möchten, z.B. in Marathons, XC-Racing oder bei 4 Cross, Enduro oder Downhill. In solchen Fällen werden die kleineren Rahmen besser und zwar um eine oder zwei Größen und das alles deswegen, dass es sich mit einem kleineren Fahrrad leichter manövrieren lässt. Selbstverständlich darf man mit der kleinen Größe nicht übertreiben, weil das sich auch negativ auf das Fahrradführen auswirkt. Notwendig ist es , das „goldene Mittel” zu finden und zwar unter Beachtung mathematischer Berechnungen, Fahrstils und Erfahrung anderer Leute.

Fahrräder für Erwachsene

Körpergröße
Länge der inneren Fussseite in cm
Rahmengröße 
MTB/CROSS
Rahmengröße 
CITY/TREKKING
152 cm 71 cm 14” (36cm) 16”  (41 cm)
157 cm 72 cm 15” (38 cm) 17”  (43 cm)
162 cm 74 cm 16” (41 cm) 18”  (46 cm)
167 cm 75 cm 16” (41 cm) 18”  (46 cm)
172 cm 76 cm 17” (43 cm) 19”  (48 cm)
175 cm 77 cm 17" (43 cm) 19”  (48 cm)
177 cm 79 cm 18" (46 cm) 20”  (51 cm)
182 cm 82 cm 18" (46 cm) 20”  (51 cm)
187 cm 86 cm 19" (48 cm) 21”  (53 cm)
192 cm 89 cm 20" (51 cm) 22”  (56 cm)
197 cm 92 cm 21" (53 cm) 22”  (58 cm)

 

Fahrräder für Kinde

Alter
Länge der inneren Fussseite in cm
Rahmengröße
Radgröße
4-6 jahre 48 cm Mangel 16”
5-8 jahre 53 cm 11” 20”
5-8 jahre 56 cm 12” 20”
5-8 jahre 58 cm 13” 20”
7-12 jahre 66 cm 14” 24”
7-12 jahre 69 cm 15” 24”